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...am nächsten Morgen....

...und nachdem sämtliche neue Folgeschäden geklärt sind

…gehen unsere nun mehr fünf Freunde erneut hinab zum Meer da Jillian darauf besteht sich und Kirra erneut zu waschen. Sie schnappt sich die Kleine und geht mit ihr herab zum Meer um dann mit einem Lappen ihr Gesicht zu waschen. Kirra schmollt, den ihr liegt keineswegs an einem dauer- sauberen Äußeren und Miriel, die das Leid der Enkelin ihres Gefährten etwas zu ernst nimmt, klaubt eine Hand voll Schlamm von Boden auf und wirft sie in Jilian’s Richtung. Jilian nimmt die Bewegung aus dem Augenwinkel war und versucht noch auszuweichen ist jedoch nicht schnell genug und die Schlammladung erwischt sie: mitten im Gesicht…Jilian, die diese Schmach nicht auf sich sitzen lassen kann – schon gerade deshalb nicht, da sie sich soeben penibel gewaschen hatte – klaubte nun ihrerseits einen Schlammklumpen in ihrer Hand zusammen und ein regelrechte Schlammschlacht entwickelt sich zwischen den drein, denn nun hatte auch Kirra entschlossen, sich dieses Spaß nicht entgehen zu lassen. Druss beobachtete das Geschehen aus einiger Entfernung und war so abgelenkt von dem Schauspeil das die zwei Frauen und das junge Mädchen boten, das er Cameo’s Aufregung  nicht bemerkte der anfing, immer wider hektische Blicke über seine Schulter zu werfen – er spürte etwas…Gefahr war im Verzug. Doch es kam Cameo gar nicht in der Sinn die lustigen Spielereien zu unterbrechen, welchen der durchaus weibliche Anteil seines Klüngels gerad nachging. Er erhob sich, warf einen bedauernden Blick zurück und begab sich aus der Sichtweite der anderen, über die Kuppe der Düne. Er sah die Männer schon, als er auf der Kuppe des kleinen Hügels aus Sand ankam – sie waren zu sechst und bewaffnet. Für Cameo war das nichts bedeutendes, er war auch bewaffnet und wusste, dass Waffen nicht auch gleich auf Kampf bedeuten mussten. Er näherte sich der kleinen Gruppe von Männern und sprach sie an. „Hallo? Kann ich euch helfen?“ fragte er höflich nur um von einer behandschuhten Hand beiseite geschoben zu werden.
Cameo mochte dieser Art der Behandlung gar nicht und noch während er darüber nachdachte welche Art der Behandlung er den Männern angedeihen lassen sollte hörte er die ihm so wohl bekante Stimme. Sie lachte. „Befiehl ihnen! Sag ihnen, sie sollen stehen bleiben….lass sie das Grauen spüren“ sagte die Stimme und kicherte erneut. „Du kannst es – tu es!“ und Cameo gab der Stimme nach. ER hastete den Männern hinterher bis er sie überholt hatte, dann drehte er sich um und ging rückwärts vor den Männern her während er mit ihnen sprach. „Hey! Wer seid ihr denn, dass ihr nicht mit mir sprecht?“ wand er sich an den Mann, der anscheinend den Anführer der Truppe war. Seine Stimme bekam dabei einen leicht schmeichelnden Klang und in ihr lag ein Timbre, dass unter anderen Umständen den Mann dazu bewegt hätte, sich den Fragen des Malkavianers zu stellen –
gar stehen zu bleiben – doch dieser Mann war anders. Er ignorierte das dunkelhaarige, androgyne Wesen dass da vor ihm her schritt, stierte an ihm vorbei und marschierte weiter. „Habt ihr überhaupt eine Ahnung wohin ihr geht? Es ist gefährlich im Dunkeln – selbst wenn man zu sechst ist“ Sein Grinsen wurde breiter. Doch auch diesesmal ignorierte ihn den Mann und auch seine Gefolgsmänner würdigten ihn nicht eines Blicks. Das verwunderte den Malkavianer so sehr, dass er stolperte und auf seinem Hosenboden landete – die Männer marschierten an ihm vorbei. „Verdammt – das hab ich jetzt davon…wenn man einmal auf dich hört“ fluchte er auf die leise Stimme in seinem Kopf, die nun wider zu kichern angefangen hatte. Dann rappelte er sich auf, klopfte sich den Sand aus den Kleidern und eilte den Männern hinterher. Diese hatten seine Freunde schon fast erreicht, die Freuen standen noch immer zusammen mit dem Kind im Wasser während Druss seine schwere Axt in der Hand wog, als ihn der Anführer der kleinen Truppe entgegen trat.
Der Mann baute sich vor ihm auf und schien ein geringes Maß an Respekt zu erwarte. Druss jedoch musterte ihn von Kopf bis Fuß, stellte dann seine Axt auf den Boden und lehnte sich lässig auf den Stiel , gähnte und zeigte dabei sein beeindruckendes Raubtiergebiss. Der Mann vor ihm zuckte unwillkürlich zurück, erinnerte sich dann, dass das zu der Position die er auszuüben gedachte nicht passte und versuchte seine Überlegenheit zurück zu gewinnen. „Wie ich gehört habe, habt ihr etwas gefunden, was mir gehört“ sagte er mit fester Stimme. Druss lächelte „Ich wüsste nicht was das sein sollte“ sagte er sanft und tätschelte sein Axtblatt. „Ein Stück Pergament – ihr habt es in einer Holzkiste gefunden wenn ich recht informiert bin.“ sagte der Mann. Nun waren auch die Anderen aufmerksam geworden und hatten die letzten Worte gehört. „So wie ich das sehe, kann unser Fund nicht euch gehören, denn wir haben es durch einen Hinweis gefunden den uns jemand anderes gab und der behauptete, es würde ihm gehören – und an diese Information halten wir uns“ sagte Jilian. Der Mann war irritiert. Es war in seiner Gesellschaft nicht üblich dass eine Frau ungefragt das Wort erfasste wenn sich zwei Männer unterhielten, doch er ahnte das es bei dieser Gruppe anders war. „Nun, wenn ihr es mir nicht geben wollt, dann werden wir es uns wohl holen müssen“ sagte der Mann, zog sein Schwert und lächelte siegessicher. Zwei Frauen, ein Kind, ein Junge und nur ein Mann….keine Gegner – das dachte er zumindest….

 

23.12.06 15:40
 


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